Universität Ulm

Biologie an der Universität Ulm
Studienkommission
Fakultät für Naturwissenschaften

| HomePage | zurück |


Was tun im Hauptstudium?


Wenn Sie nach Abschluss des Grundstudiums vor dem Problem stehen, noch nicht genau zu wissen, welche Fächerkombination für Sie in Frage kommt, bzw. nicht genau wissen, welche Veranstaltungen Sie für Ihr Wunschfach besuchen müssen, gehen Sie folgendermaßen vor:


Auf der Homepage finden Sie eine Liste mit den angebotenen Haupt- und Nebenfächern. Daneben gibt es eine Liste, in welcher dargestellt ist, welche Module, für welche Fächer besucht werden müssen bzw. können. 
Im „Modulkatalog“ können Sie dann durch anklicken eine nähere Beschreibung des entsprechenden Moduls einsehen. 

Die Namen der Module stehen fest, mit welchen Lehrveranstaltungen Sie tatsächlich „gefüllt“ sind, kann von Jahr zu Jahr wechseln, wenn etwa Veranstaltungen von Gastdozenten eingebaut werden o.ä.. Ihre Anrechenbarkeit für die jeweiligen Fächer bleibt davon unberührt. Die Zahl der Leistungspunkte kann in einem gewissen Rahmen schwanken. Im Lauf der nächsten Semester wird sich auch die Zahl der Module etwas erhöhen. (Chemoökologie, Genetik, Cytologie...)

Haben Sie dann die einzelnen Veranstaltungen eines Moduls absolviert, müssen Sie sich zur Hauptleistung - sprich Prüfung - anmelden. Dafür tragen Sie auf dem Formular, das Sie im Studentensekretariat erhalten, den Namen des Moduls, die darin enthaltenen Veranstaltungen/Vorleistungen sowie die Anzahl der Leistungspunkte ein. Dabei sind Ihnen die jeweiligen Veranstalter behilflich, diese müssen die Anmeldung auch unterzeichnen.

Bei der Anmeldung zur Prüfung müssen Sie bereits wissen, für welches Haupt- oder Nebenfach Sie dieses Modul belegen (sofern es nicht ohnehin nur einem Haupt-/Nebenfach zugeordnet ist). Sie können jedoch mit einem begründeten Antrag (Prüfungsausschuss) diese Entscheidung korrigieren und Prüfungen anderen Haupt- , Neben- oder  Zusatzfächern zuordnen, sofern diese Prüfungen auch für diese Fächer zugelassen sind.

Grundsätzlich wird angestrebt, zumindest die Praktika in einen sechs- bzw. dreiwochen- Rhythmus zu bringen. Nach Möglichkeit sollten auch die gesamten Module diesem Rhythmus folgen. Dies ist aber derzeit nur in den sehr „praxislastigen“ Fächern wie Ökologie, Zoologie, und Neurobiologie umsetzbar. Fächer wie Molekularbiologie, Mikrobiologie oder systematische Zoologie erfordern dagegen ganzsemestrige Vorlesungen. Dadurch kommt es zwangsläufig zu Überschneidungen zwischen den sechs-Wochen-Modulen und den ganzsemetrigen Veranstaltungen. Dementsprechend sollten Sie Ihr Studium organisieren. Sie sollten also entscheiden, ob Sie im jeweiligen Semester lieber durchgehende Veranstaltungen aus obigen Fächern und möglicherweise Ihrem „nichtbiologischen Nebenfach“ oder einem Nebenfach aus der Medizin besuchen wollen oder zwei sechs-Wochen Blöcke, die keinen Spielraum für andere Veranstaltungen lassen. Dafür können Sie so ein ganzes Nebenfach oder ein Drittel eines Hauptfaches abdecken. 

Bei weiteren Fragen bitte E-Mail an:
philipp.wrangell@uni-ulm.de