Die ökologische Nische

von Brigitte Müller

  1. Definition der ökologischen Nische
  2. Die Koexistenz mehrerer Arten
  3. Anpassungen unterschiedlicher Arten an die gleiche ökologische Nische
  4. Literaturangaben
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    Die ökologische Niesche

    Die Lebensgemeinschaft des tropischen Regenwaldes fällt durch ihre Artenvielfalt auf. Folglich müssen in den Tropen zahlreiche ökologische Nischen vorhanden sein. Aber was bedeutet der Begriff ökölogische Nische eigentlich genau?

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  1. Definition der ökologischen Nische

    Die ökologische Nische wird durch die verschiedenen Umweltfaktoren bestimmt die es einer Spezies erlauben zu überleben und die Reproduktion dieser Spezies gewährleisten. Biotische Faktoren, wie z.B. Art der Nahrungsquelle oder Grösse der Nahrung, und abiotische Faktoren, wie Temperatur, Salinität, Lichtintensität oder Luftfeuchtigkeit ergeben eine Kombination zu einem mehrdimensionalen Hyperraum. Unter der ökologischen Nische versteht man also weniger den Raum, in dem eine Art lebt, als vielmehr die funktionelle Beziehung in der eine Art zum Ökosystem steht.

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  2. Die Koexistenz mehrerer Arten

    Die Ausbildung unterschiedlicher ökologischer Nischen bezeichnet man als Einnischung. Sie führt dazu, dass mehrere Arten im gleichen Lebensraum nebeneinander existieren können, also eine Koexistenz möglich ist. Dadurch, dass eine Art ein besonderes Umweltangebot ausnutzt, entzieht sie sich der zwischenartlichen Konkurrenz. Die Einnischung führt zur unterschiedlichen Nutzung des gleichen Lebensraumes.

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  3. Anpassungen unterschiedlicher Arten an die gleiche ökologische Nische

    Arten, die in geographisch getrennten Gebieten leben, können sehr ähnliche ökologische Nischen ausbilden und aus diesem Grund viele Ähnlichkeiten in Gestalt und Lebensweise aufweisen, obwohl sie nicht miteinander verwandt sind. Sie bilden also eine Konvergenz aus.

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  4. Literaturangaben

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Autor: Stefanie Schmid